Die Bundesrepublik als zentrales Ziel alliierter Wirtschaftsspionage

Die Bundesrepublik als zentrales Ziel alliierter Wirtschaftsspionage

Hiermit wird ein in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ erschienenes Interview online gestellt, das der Journalist Bernd Kallina mit Gert R. Polli, Gründer des Österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), zu dessen Buch „Deutschland zwischen den Fronten. Wie Europa zum Spielball von Politik und Geheimdiensten wird.“ führte.




„Deutsche Abwehr hat schlechte Karten. Der ehemalige Chef des österreichischen Verfassungsschutzes beklagt einen sicherheitspolitischen Blindflug“, so die Überschrift des Interviews. Deutschland und Europa (und damit auch die EU) befinden sich danach in einer äußerst kritischen sicherheitspolitischen Lage, so das Fazit dieses Buches. Aus der Sicht des neutralen österreichischen Beobachters weist der Verfasser auf gefährliche Fehlentwicklungen hin, die Deutschland wehrlos gemacht haben. Seine zentrale These lautet: Deutschland ist auch heute noch de facto ein besetztes Land. Dementsprechend muß der Verfassungsschutz verschweigen, woher der Bundesrepublik Deutschland wirklich Gefahr droht. Die deutschen Geheimdienste verfehlen damit notwendigerweise ihren Daseinszweck. Die Kosten der politisch gewollten Unfähigkeit sind enorm: Die Bundesrepublik Deutschland ist nämlich zentrales Ziel alliierter Wirtschaftsspionage.

Die Redaktion von www.links-enttarnt.de bedankt sich bei der Preußischen Allgemeinen Zeitung für die Zustimmung zur online-Stellung dieses Interviews. 

„Interview: Die Bundesrepublik als zentrales Ziel alliierter Wirtschaftsspionage“