Antifaschismus heißt Deutschfeindlichkeit

„Antifaschismus heißt Deutschfeindlichkeit“ Professor Knütter bilanziert seine jahrzehntelange Antifa-Forschung

Sein Schlüsselwerk zum Verständnis bundesdeutscher Konfliktlagen erschien erstmals vor einem Vierteljahrhundert, und schon der damalige Titel verdeutlichte klar, worum es ging (und heute noch geht): „Die Faschismuskeule – Das letzte Aufgebot der deutschen Linken“, verfaßt von Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter, der von 1971 bis 1996 Politische Wissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn lehrte. Jetzt ist dieses Werk, aktualisiert und mit einem Vorwort von Erik Lehnert versehen, im „Institut für Staatspolitik“ als Band 6 der Reihe „Berliner Schriften zur Ideologienkunde“ unter dem Titel: „Die Faschismuskeule – Herrschaftsinstrument der Linken“ neu herausgekommen:

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Hans-Helmuth Knütter, Die Faschismuskeule. Herrschaftsinstrument der Linken
233 S., broschierte Berliner Schriften zur Ideologienkunde, Band 6, Institut für Staatspolitik, Schnellroda 2018, 15 Euro, ISBN-10: 393986966X, ISBN-13: 978-3939869665. Erhältlich auch hier.

Der Journalist Bernd Kallina hat für das „Deutschland-Journal“ der Staats- und wirtschaftspolitischen Gesellschaft Hamburg e. V. mit dem Autor in Bonn über sein neu herausgegebenes Werk gesprochen. Die Redaktion von www.links-enttarnt.de bedankt sich beim Vorstand der Staats- und wirtschaftspolitischen Gesellschaft Hamburg e. V und bei der Redaktion des Deutschland-Journals  für die Zustimmung zur online-Stellung auf dieser Internetseite. Das Interview ist erschienen in der Sonderausgabe. Dokumentation zum Seminar am 4. März 2018: Deutsche Geschichte – Das Eigene, das Besondere.

„Antifaschismus heißt Deutschfeindlichkeit“ Professor Knütter bilanziert seine jahrzehntelange Antifa-Forschung“